Die Nahrungsmittelindustrie benutzt Biber-Analsekretionen, um dein Essen zu “würzen”!

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Hast du jemals versucht, “Biber-Hintern” zu essen? Wenn du denkst, dass du das noch nie gemacht hast, dann solltest du noch einmal nachdenken…

Millionen von Menschen auf der ganzen Welt konsumieren jetzt, oder haben zumindest schon einmal “Biber Hintern” konsumiert, ohne das überhaupt zu wissen.

Biber-Hintern, oder auch “Castoreum”oder ”Bibergeil” genannt, wird von den Castorsäcken im Biberanus emittiert. Die Tiere benutzen diese schleimige braune Substanz, um ihr Territorium zu markieren; wir Menschen verwenden es jedoch jetzt als Zusatzstoff, der normalerweise als “natürliches Aroma” bezeichnet wird – Vanille, Erdbeere und Himbeere sind die häufigsten Geschmacksrichtungen.

Im Gegensatz zu dem, was sich die meisten vorstellen, verbreitet Castoreum nach der Verarbeitung tatsächlich einen angenehmen Duft und ist damit ein idealer Kandidat für Lebensmittelprodukte. Castoreum hat tatsächlich einen so angenehmen Geruch, dass Parfümhersteller es seit Jahrzehnten verwenden, um verschiedene Düfte herzustellen. Diese Analsekrete sollen rund 24 verschiedene Moleküle enthalten, von denen viele als natürliche Pheromone fungieren.

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Wie “natürlich” ist Castoreum?

Nur weil einige Castoreum als “natürlich” betrachten (es wurde schließlich von einem Tier abgesondert), bedeutet es deshalb, dass es sicher ist für den Konsum?

Wenn man darüber nachdenkt, kann die Lebensmittelindustrie (die FDA eingeschlossen) manchmal so ein Rätsel sein. “Analsekrete” von einem Biber zu ernten, scheint kaum die bequemere Option zu sein, wenn man beispielsweise echtes Obst und Gemüse für “natürliches Aroma” tatsächlich ernten würde. Ähnlich wie andere Zusatzstoffe, wie Aspartam, Maissirup mit hohem Fructoseanteil und Nahrungs-Farbstoffe, die Verwendung von Castoreum in Lebensmitteln hat definitiv einige Augenbrauen angehoben…

Wer möchte schon wissentlich Sekrete aus einem Biberanus essen?

Wie bei vielen fragwürdigen Zusatzstoffen und Zutaten auf dem heutigen Lebensmittelmarkt liegt die Entscheidung letztlich bei dir selbst. Wenn du die Idee, “Biber-Hintern” oder etwas von dieser Art zu essen nicht magst, dann informiere dich zuerst über dein Essen. Denke daran: Ein paar Sekunden zu nutzen, um auf deine Lebensmitteletiketten zu schauen, könnte sich auf lange Sicht positiv auf deine Gesundheit auswirken.

Quellen:

NCBI.NLM.NIHgov
NaturalNews.com
Newstarget

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